Kopplung der Eingaben
Dachfläche verändert installierbare PV-Leistung. Ladepunkte verändern Lastprofil und Spitzenlast. Speichergröße verändert Eigenverbrauch, Autarkie und Netzbezug.
Eine KI-gestützte Engine macht aus Standortdaten belastbare Energieszenarien. Eine Eingabe ändert sich - und Auslegung, Wirtschaftlichkeit und Speicherkonfiguration ändern sich mit.
Autarkis Analytics bildet die Logik ab, mit der Autarkis Infrastrukturprojekte bewertet: von Standort und Netzanschluss über BESS, Data Center, H2, PV und Lastprofile bis zur wirtschaftlichen und vertraglichen Struktur. Die KI-gestützte Plattform bildet die Due-Diligence- und Strukturierungslogik hinter der Projektentwicklung ab.
Entscheidend ist die Kopplung: Dachfläche, Ladepunkte, Lastprofil, Netzanschluss und Speichergröße sind keine isolierten Eingaben. Jede Änderung wirkt sich auf PV-Leistung, Lastspitzen, Netzbezug, Speicherbedarf, Eigenverbrauch, Autarkiegrad und Amortisation aus.
Autarkis Analytics ist nur dann wertvoll, wenn die Ausgabe eine Investitions-, Partner- oder Projektentscheidung tragen kann. Deshalb stehen prüfbare Ergebnisgrößen, Sensitivitäten und eine klare Entscheidungslogik im Vordergrund.
Die wichtigste Produktlogik: Eingaben dürfen nicht lose nebeneinander stehen. Wenn sich Dachfläche, Ladepunkte oder Lastprofil ändern, müssen PV-Ertrag, Speicherbetrieb, Netzbezug, Wirtschaftlichkeit und Empfehlung konsistent reagieren.
Dachfläche verändert installierbare PV-Leistung. Ladepunkte verändern Lastprofil und Spitzenlast. Speichergröße verändert Eigenverbrauch, Autarkie und Netzbezug.
CAPEX, Strompreis, Ertrag, Degradation, Betriebskosten und Laufzeit müssen sichtbar bleiben. Jede Zahl braucht eine Herkunft und eine Sensitivität.
Die Ausgabe muss nicht nur Kennzahlen zeigen, sondern eine Empfehlung begründen: welche Variante, warum diese Größe und welcher nächste Umsetzungsschritt.
Die Module greifen ineinander. Ergebnisse des einen sind Eingaben des nächsten - so bleibt die Kette von der Fläche bis zur Wirtschaftlichkeit konsistent.
Standorttyp, Fläche, nutzbarer Anteil und Rahmenbedingungen als Ausgangspunkt.
Installierbare kWp, spezifischer Ertrag und Jahresenergie aus der Fläche.
Lastprofil, Ladepunkte und Nutzung formen Bedarf und Spitzenlast.
Speicherleistung und -kapazität aus Profil, Erzeugung und Ziel.
Eigenverbrauch, Autarkiegrad, Einspeisung und Netzbezug im Jahr.
Anschlusslogik, verfügbare Leistung und ihre Wirkung auf das Projekt.
Investitions- und Betriebskosten nach belastbaren Ankerwerten.
Einsparung, Erlöse, Amortisation und Ergebnisbeitrag.
Varianten direkt gegenüberstellen - Auslegung gegen Wirtschaftlichkeit.
Vom Szenario zu Schritten, Schnittstellen und Zeitplan.
Standorttyp, Dachfläche, Verbrauch, Lastprofil, Ladepunkte, Strompreis und CAPEX-Annahmen.
PV-Ertrag, Lastgang, Speicherbetrieb und Energiebilanz werden über das Jahr simuliert.
Auslegungsvarianten entstehen und lassen sich technisch wie wirtschaftlich vergleichen.
Empfohlene Auslegung, Investitionsvolumen, Amortisation und nächste Schritte.
Eine erste Indikation, ob sich ein Speicher- oder Energienutzungsfall an einem Standort wahrscheinlich lohnt. Keine Vollsimulation. Die belastbare Auslegung erfolgt nach Prüfung der Eingaben durch Autarkis.
Der BESS Opportunity Check liefert dann eine erste Indikation: Eignung, wahrscheinlich stärkster Hebel, grobe Speicherklasse und der sinnvolle nächste Schritt. Bis dahin prüft Autarkis den Standort direkt.
Autarkis prüft Netzanschluss, Fläche, Nutzung und Wirtschaftlichkeit - und entwickelt daraus einen klaren Projektpfad.